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Bedarfsgesteuerte Nachtkennzeichnung von Windenergie­anlagen schafft ein klares Mehr an Sicherheit, Akzeptanz und Flexibilität auf mehreren Ebenen

Die permanente Befeuerung von Windenergie­anlagen stößt seitens der Bevölkerung oft genug auf Widerstand gegen die Errichtung von Windparks in den betreffenden visuellen Einzugs­bereichen. Das ist kein Geheimnis, ebenso wenig wie die Gewissheit, dass mit Blick auf die Zukunft kein Weg am weiteren Ausbau von Windkraftwerken vorbeiführt.

Es gilt also, seitens der Politik und der Energiewirtschaft, beide Aspekte, nämlich die Akzeptanz von Windparks durch die Bevölkerung und die Notwendigkeit der Umsetzung einer nachhaltigen Energieerzeugung, zu verbinden.

Statistiken zeigen auf, dass die akute Notwendigkeit einer Nachtkennzeichnung im Durchschnitt bei deutlich weniger als 10 Prozent der Dämmerungs- und Nachtzeiten liegt. Was liegt da näher, als mit dem Einsatz bedarfsgesteuerter Nachtkenn­zeichnung (BNK) die Bedenken der Bevölkerung ebenso zu berücksichtigen wie die Forderungen von Naturschutz­organisationen nach Reduzierung der Lichtemissionen.

Kernaufttrag und Qualifikation

Der Kernauftrag der Quantec Sensors ist es, mit der Realisierung Bedarfsgesteuerter Nachtkennzeichnung und dem damit verknüpften Akzeptanzgewinn seitens der Bevölkerung den weiteren Ausbau der Windenergie zu unterstützen.

Dazu haben sich in der Quantec Sensors Spezialisten für Kennzeichnungssysteme und -strategien sowie Radarsysteme verbunden.

Die konzeptionelle Projektleitung mit der Koordination der Technologiepartner liegt komplett in der Hand der Quantec Sensors. Während die Auswahl der eingebundenen Zulieferer variabel ist und sich an dem jeweiligen Projektprofil orientiert, hat sich die Quantec Sensors hinsichtlich der Bereitstellung des Sensor-Systems für die Erfassung von Flugobjekten kooperativ mit dem dänischen Radarspezialisten Terma A/S verbunden.